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Erzeugung – Lade-Infrastruktur – Mobilitätsangebot: 
Alles aus einer Hand

 

VORFAHRT FÜR ELEKTROMOBILITÄT

 

 

„Tanken?“, Sandra Dito lacht. Das war einmal. Dieselgeruch an den Fingern oder die Suche nach der günstigsten Sprit-Zapfsäule ist für die 32-jährige Angestellte „Mobilität von gestern“. Wenn sich abends per Funkknopfdruck die Einfahrt zur Tiefgarage ihres Domizils im neuen Dörnberg-Areal öffnet, stellt sie ihren BMW I3 ganz normal in der Parkbox ab, steckt kurz das Ladekabel in die Wallbox und kann sich sicher sein: Morgen früh ist „der Tank“ voll. 
Mit Strom aus nachhaltiger Erzeugung, zum günstigsten Tarif, gesteuert von einer smarten Software, die den Ladevorgang über Nacht so regeln kann, dass die Energie fließt, wenn sie reichlich zur Verfügung steht. Soll das Fahrzeug schnell wieder „vollgetankt“ sein, steht selbstverständlich auch ein bevorzugter Lademodus mit bis zu 22 kW zur Verfügung, der die Akkus sofort mit voller Power wieder lädt, was natürlich etwas mehr kostet, vergleichbar mit der fossilen Tankstelle, wo die Spritpreise am Freitag Abend ebenfalls anders kalkuliert sind als am Mittwoch Nachmittag – allerdings aus anderen Gründen.