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Energienahe Dienstleistungen (Wärme)

Hauptsächlich aus dem Betrieb von Blockheizkraftwerken sowie auch von Wärmeanlagen wurden in 2018 107 Mio. kWh Wärme abgesetzt, 7,6 % weniger als 2017. Der Stromverkauf aus der Einspeisung des selbst erzeugten Stroms aus BHKW-Anlagen und Fotovoltaikanlagen in das Stromnetz betrug in 2018 34 Mio. kWh (- 2,1 %).

Entwicklung des Absatzkundengeschäfts Wärme in Mio. kWh

Im Berichtsjahr entfielen auf die Wärmeanlagen, die mit Erdgas betrieben werden, rd. 43 % des gesamten Wärmeabsatzes. Dieser Absatz sank um 2,8 % auf rd. 46 Mio. kWh. Der Absatzrückgang ist hauptsächlich durch die wärmere Witterung verursacht.

Der Anteil des Absatzes für Wärmeanlagen, die mit Biomasse betrieben werden, beträgt momentan 6 % und wird hauptsächlich durch die Wärmeversorgung in Viehhausen und in der Clermont-Ferrand-Allee geprägt.

 

 

Der Wärmeabsatz der acht größten Blockheizkraftwerke Westbad, Krones Nittenau, Walhalla Kalk, Pommernstraße, Burgweinting, Isarstraße, Eckert (Regenstauf) und Marina Quartier sowie 40 kleinerer BHKWs betrug im Berichtszeitraum rd. 54 Mio. kWh (Anteil: 51 %). Damit lag er um rd. 13 %, bedingt durch die geringere Absatzmenge eines Großkunden, unter dem Vorjahresabsatz.


Entwicklung der Kundenanzahl im Wärmevertrieb

 Insgesamt hat die Zahl der abgerechneten Wärmekunden um 166 auf 898 zugenommen.

 

Entwicklung des Stromverkaufs aus der Erzeugung durch regenerative Anlagen in Mio. kWh

Aus 40 kleineren bzw. 8 größeren BHKW-Anlagen wurden in 2018 33,4 Mio. kWh überwiegend verkauft bzw. in das Stromnetz eingespeist. In 8 Photovoltaikanlagen wurden 0,5 Mio. kWh erzeugt und in das Stromnetz eingespeist.