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Energienahe Dienstleistungen (Wärme)

Hauptsächlich aus dem Betrieb von Blockheizkraftwerken sowie auch von Wärmeanlagen wurden in 2017 116 Mio. kWh Wärme abgesetzt, 2,7 % mehr als 2016. Der Stromverkauf aus der Einspeisung des selbst erzeugten Stroms aus BHKW-Anlagen und Fotovoltaikanlagen in das Stromnetz betrug in 2017 35 Mio. kWh (+ 9 %).

Entwicklung des Absatzkundengeschäfts Wärme in Mio. kWh

Im Berichtsjahr entfielen auf die Wärmeanlagen, die mit Erdgas betrieben werden, rd. 42 % des gesamten Wärmeabsatzes. Dieser Absatz stieg um 1,9 % auf rd. 48 Mio. kWh. Der Absatzanstieg ist hauptsächlich durch die kühlere Witterung im ersten Quartal verursacht.

Der Anteil des Absatzes für Wärmeanlagen, die mit Biomasse betrieben werden, beträgt momentan 5 % und wird hauptsächlich durch die Wärmeversorgung in Viehhausen und in der Clermont-Ferrand-Allee geprägt.

Der Wärmeabsatz der sieben größten Blockheizkraftwerke Westbad, Krones Nittenau, Walhalla Kalk, Pommernstraße, Burgweinting, Isarstraße und Eckert (Regenstauf) sowie 22 kleinerer BHKWs betrug im Berichtszeitraum rd. 62 Mio. kWh (Anteil: 53 %). Neu in Betrieb genommen wurde in der zweiten Jahreshälfte das BHKW Marina Quartier.

Entwicklung der Kundenanzahl im Wärmevertrieb

Insgesamt hat die Zahl der abgerechneten Wärmekunden um 9 auf 732 zugenommen. 

 

 

Entwicklung des Stromverkaufs aus der Erzeugung durch regenerative Anlagen in Mio. kWh

Aus 22 kleineren bzw. 8 größeren BHKW-Anlagen wurden in 2017 34,1 Mio. kWh überwiegend verkauft bzw. in das Stromnetz eingespeist. In 7 Photovoltaikanlagen wurden 0,5 Mio. kWh erzeugt und in das Stromnetz eingespeist.